Köln - Duisburg 8:0 (25.02.07)

Was der Blätterwald über die Haie spricht...

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Köln - Duisburg 8:0 (25.02.07)

Beitrag von Lutti » 27.02.2007

haie.de:

8:0 gegen Duisburg! Ab sofort gibt es Play Off-Tickets!
Sonntag, 25. Februar 2007

KEC bietet auch Kombi-Ticket für die ersten beiden Play Off-Heimspiele an



Haie obenauf! Hier im Duell: Bill Lindsay und Torwart Christian Rohde.
Foto: sportfoto-cologneDie Haie haben sich für den mageren Auftritt gegen Augsburg rehabilitiert. Der KEC schaffte am Sonntag mit 8:0 einen deutlichen Heimerfolg gegen die Füchse Duisburg.

Der KEC beherrschte das Spiel über 60 Minuten und kam durch Marshall (14., Überzahl), Intranuovo (15.), Boos (18.), Lüdemann (26., Überzahl), Lindsay (27.), Furchner (32.), McLlwain (35.) und Gogulla (38.) zu einem ungefährdeten Erfolg. Für Torwart Hauser war es das vierte Saisonspiel ohne Gegentreffer (shut-out).

Tor für die Haie! Der KEC geht mit breiter Brust in die Play Offs.
Foto: das-sportfotoAm Sonntag hat der KEC den Vorverkauf für die ersten beiden Play Off-Heimspiele im Viertelfinale in der Kölnarena begonnen. Da noch nicht fest steht, auf welchem Platz die Haie die Hauptrunde abschließen, sind der Gegner (möglich u.a. Düsseldorf, Nürnberg oder Ingolstadt) und exakte Heimspieltermine noch offen.

Hier gibt es am Montag Play Off-Tickets

Das erste Heimspiel findet entweder am 15.3. (wenn die Haie unter den ersten 4 landen) oder am 18.3. (wenn die Haie 5. oder 6. werden) statt.

Das zweite Heimspiel findet entweder am 20.3. (wenn die Haie unter den ersten 4 landen) oder am 23.3. (wenn die Haie 5. oder 6. werden) statt.

Karten für die ersten beiden Viertelfinal-Heimspiele der Haie gibt es u.a. an allen bekannten Vorverkaufsstellen, im Haie-Shop, online, an der Kölnarena oder unter der Hotline 0 18 05 - 75 20 75 (14 Cent/Minute).

Die Haie bieten zu den ersten beiden Viertelfinal-Heimspielen auch ein Kombi-Ticket an. Wer beide Heimspiele zusammen bucht, spart 15% auf den Gesamtpreis.

Am Freitag erwarten die Haie die DEG Metro Stars in der Kölnarena (19.30 Uhr). Für das Derby gibt es nur noch wenige Restkarten zu je ¤ 44,- - ausschließlich im Haie-Shop in Köln-Deutz (Gummersbacher Str. 4).
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Beitrag von Lutti » 27.02.2007

express.de:

SCHÜTZENFEST
Nach Puppenkisten-Nummer drehen Haie wieder auf


Die kollektive Kopfwäsche bei den Haie-Spielern hat gewirkt. Mit 8:0 wurde Duisburg aus der Arena geballert.

Trainer Doug Mason, nach der Pleite gegen Augsburg noch außer sich, pustet durch: „Es war wichtig, dass so eine Reaktion von der Mannschaft kam.“

KEC-Spieler 2007 – sie funktionieren nur, wenn’s richtig Feuer gibt. Als Mason Anfang Februar nach acht Niederlagen erstmals ordentlich wackelte, schlugen sie Hannover 3:1.

Jetzt, als die Zuschauer nach der Augsburger Puppenkisten-Nummer (2:3) mit Boykott drohten und die Spieler gnadenlos ausgepfiffen wurden, drehen sie gegen Duisburg richtig auf. Der KEC um die überragenden Dave McLlwain und Mirko Lüdemann endlich geradlinig, treffsicher, konsequent und bissig. Da platzt auch bei Tino Boos nach langer Durststrecke der Knoten (erzielt das 3:0).

Okay – Duisburg ist auch ein gefundenes Fressen. Nach 30 Minuten sind nur noch zwölf Füchse fit (Haie: 18). Jean-Francois Fortin fällt mit Schädelprellung (sofort vom Eis ins Krankenhaus) aus, Henrick Hölscher humpelt wenig später in die Kabine und Johan Forsander zieht sich eine Knieprellung zu.

Jetzt planen die Haie mit Volldampf die Playoffs (Hannover müsste knapp 40 Tore aufholen). Ab Montag gibt es Karten für die ersten beiden Viertelfinalspiele (höchstwahrscheinlich gegen Nürnberg, ab 15./16.März).
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Beitrag von Lutti » 27.02.2007

ksta.de:

Haie feiern 8:0-Kantersieg

Nach dem deutschen Eishockey-Pokal hat sich Meisterfavorit Adler Mannheim nun auch Platz eins nach der Vorrunde in der DEL gesichert. Der bisherige Tabellen-Zweite DEG Metro Stars verlor am Sonntag daheim 2:3 nach Penaltyschießen gegen die Krefeld Pinguine, die noch auf die Playoff-Qualifikationsrunde hoffen und Mannheim Schützenhilfe leisteten.

Der ERC Ingolstadt schob sich mit dem 7:2 über die Augsburger Panther wieder an Düsseldorf vorbei auf Rang zwei der Deutschen Eishockey-Liga. Ex-Nationalspieler Florian Keller traf drei Mal gegen den Vorletzten. Den Kölner Haien ist die Playoff-Teilnahme nach dem 8:0-Kantersieg über Schlusslicht Füchse Duisburg praktisch nicht mehr zu nehmen, nachdem zuvor schon Mannheim, Düsseldorf, Ingolstadt und Nürnberg ins Viertelfinale ab dem 16. März eingezogen waren.

Die Hannover Scorpions wahrten mit dem 2:1 über den ersatzgeschwächten Meister Eisbären Berlin die Chance auf Rang sechs und den direkten Sprung ins Viertelfinale, während die Eisbären nun definitiv erst in der Playoff-Qualifikationsrunde einen der verbleibenden beiden Viertelfinal-Plätze holen können.

Mark Beaufait (58.) glich zwar das 1:0 durch Martin Hlinka (16.) aus, doch nur 14 Sekunden später sorgte Nationalverteidiger Sascha Goc mit seinem 18. Saisontor für die achte Eisbären-Niederlage in den vergangenen zehn Spielen. Dennoch sagte Manager Peter John Lee dem Pay-TV-Sender "Premiere": "Den Meistertitel zu verteidigen ist unser Ziel." Goc meinte nach dem Siegtreffer vor 10 000 Fans: "Es hat alles geklappt. Das war das wichtigste Spiel der Saison."

Der Titelverteidiger war schon vor der Partie aber erneut mit Krisenmanagement beschäftigt, nachdem Torjäger Kelly Fairchild vor dem 5:2 am Freitag gegen Straubing Trainer Pierre Pagé kritisiert hatte. Fairchild wurde daraufhin aus dem Kader gestrichen, durfte nach einer Aussprache in Hannover aber wieder spielen. "Es gibt Dinge, die müssen intern geklärt werden. Das habe ich auch der Mannschaft noch einmal deutlich gesagt", erklärte Lee. Zur Zukunft von Pagé, dessen Vertrag ausläuft, schwieg der Manager.

Im Derby in Düsseldorf fehlten dem Vizemeister weiter die verletzten Top-Stürmer Tore Vikingstad und Daniel Kreutzer, Krefeld nutzte das aus. Die DEG-Führung von Craig Johnson (31.) wendeten Raymond DiLauro (35.) und Ex-Nationalspieler Daniel Kunce (46.) in Unterzahl, ehe Rob Collins (57.) ausglich. Im Penaltyschießen sicherte Miroslav Skovira Krefeld den wichtigen Zusatzpunkt.
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Beitrag von Lutti » 27.02.2007

radiokoeln.de:

Haie buchen Play-Off-Ticket

Die Play-Offs der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) finden 2007 definitiv mit den Kölner Haien statt. Durch einen eindrucksvollen 8:0 (3:0, 5:0, 0:0)-Sieg gegen Tabellenschlusslicht Füchse Duisburg festigten die Domstädter zwei Spieltage vor Ende der Vorrunde ihren Vorsprung vor den Hamburg Freezers und den Hannover Scorpions und stehen somit sicher in der Runde der letzten Acht.

Vor 12.423 Zuschauern in der Kölnarena dominierten die Hausherren die Partie nach Belieben und konnten ihre klare Überlegenheit im Gegensatz zur 2:3-Niederlage gegen Augsburg am vergangenen Freitag diesmal auch in Tore ummünzen. Schon im ersten Drittel sorgten Jason Marshall in Überzahl (14.), Ralph Intranuovo (15.) und Tino Boos (18.) für einen komfortablen 3:0-Vorsprung gegen die völlig überforderten Gäste.

Im zweiten Abschnitt ging das muntere Scheibenschießen weiter. Während sich der KEC über weite Strecken im Drittel der Duisburger festsetzen konnte, war von den Füchsen bis auf ein paar Konter nichts zu sehen. Haie-Goalie Adam Hauser verlebte einen ruhigen Nachmittag und war bei den wenigen Situationen, in denen er gefordert wurde, hellwach. Auf der anderen Seite erhöhten zunächst Mirko Lüdemann im Powerplay (26.) sowie Bill Lindsay (27.) per Doppelschlag auf 5:0, ehe sich auch Sebastian Furchner (32.), Kapitän Dave McLlwain (35.) und Philip Gogulla (38.) in die Torschützenliste eintrugen.

Angesichts der deutlichen Führung ließen es die Mason-Schützlinge im Schlussabschnitt ruhiger angehen und sparten ihre Kräfte für das anstehende Heimderby gegen die DEG MetroStars (Freitag, 2. März, 19.30 Uhr). Die kompakt stehende Hintermannschaft des KEC ließ bis auf einen Schuss in der 47. Minute keine Chance für Duisburg zu. Zwar hatten Intranuovo (41.) und Lindsay (45./49.) noch das 9:0 auf der Kelle, sie zielten jedoch knapp am Kasten vorbei oder scheiterten an Füchse-Torwart Rohde.
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Beitrag von Lutti » 27.02.2007

singlecitynews.de:

Kölner Playoff-Platz sicher

Nach dem gestrigen Spiel war es amtlich: die Kölner Haie stehen in den Playoffs. Mit einem 8:0 Sieg über die Duisburger Füchse versöhnten sie die 12.400 Fans nach der schlechten Vorstellung von Freitag.

Den Kölner Haien fehlten zwar Kopitz, Gavey, Julien, Müller und Tallaire, aber der 20-köpfige Kader trat, anders als am Freitag, als Team auf. Ihm stand ein Kader von 17 Spielern gegenüber, der am Freitag eine gute Leistung gegen den Tabellenführer Mannheim gezeigt hatte.

Bereits in der dritten Minute gab es den ersten Ausfall für die Füchse. Jean-Francois Fortin versuchte einen Check an Ralph Intranuovo zu fahren, der sich jedoch geschickt wegdrehte. Dabei schlug Fortin so unglücklich gegen die Bande, dass er benommen auf dem Eis liegen blieb. Der Verteidiger wurde sofort ins Krankenhaus gebracht, wo eine schwere Gehirnerschütterung diagnostiziert wurde.

Jason Marshall eröffnete den Torreigen des ersten Drittels. In Überzahl traf er zum 1:0. Anderthalb Minuten später (15.) erhöhte Ralph Intranuovo auf 2:0 und Tino Boos beendete den ersten Spielabschnitt mit dem 3:0.

Im zweiten Drittel machten Mirko Lüdemann, Bill Lindsay, Sebastian Furchner, Dave McLlwain und Philip Gogulla die acht Tore voll. Den Duisburgern fehlte die Kraft, den Kölnern etwas entgegen zu setzen. Nach den weiteren Ausfällen von Hölscher und Forsander standen Didi Hegen nur noch fünf Verteidiger und sieben Stürmer zur Verfügung.

Im letzten Spielabschnitt fiel kein Tor mehr, und Adam Hauser feierte zum vierten Mal in dieser Saison einen Shutout.

Doug Mason konnte aufatmen. Nach der peinlichen Vorstellung am Freitag zeigte sein Team eine Reaktion. Ralph Intranuovo brachte es auf ein Tor und zwei Vorlagen. Je zwei Scorerpunkte (1T,1A) sicherten sich: Dave McLlwain, Tino Boos, Sebastian Furchner, Philip Gogulla, Daniel Rudslätt (2A), Ivan Ciernik (2A), Mats Trygg (2A). Nur Kai Hospelt, Andi Renz, Mats Schöbel und Henry Martens blieben ohne Punkte.

Im letzten Heimspiel der Hauptrunde am Freitag erwarten die Kölner Haie die DEG Metro Stars. Nach einem 2:2 in der regulären Spielzeit unterlagen die Düsseldorfer den Krefeld Pinguinen nach Penalty. Damit rutschten sie vom zweiten auf den dritten Platz. Den haben nun die Ingolstädter mit nur einem Punkt (94) mehr inne.

Wer die Playoff-Gegner der Kölner Haie werden, wird sich noch in den letzten beiden Spielen entscheiden. Fest steht nur, dass es nicht die Adler Mannheim sein werden, die unangefochten auf dem ersten Tabellenpaltz stehen.
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Beitrag von Lutti » 27.02.2007

report-k.de:

Kölner Haie feiern Kantersieg gegen Duisburger Füchse

Die Haie beißen wieder! Nach der Niederlage gegen Augsburg, hatte Haie Chef-Trainer Doug Mason gefordert, seine Eismänner sollten nun endlich auch beginnen, den heimischen Fans begeisterndes Eishockey zu zeigen. Nun, heute zumindest hielt sich die Mannschaft an diese Forderung. Mit 8:0 (3:0, 5:0, 0:0) schickten die Kölner Haie ihren Gegner aus Duisburg wieder auf die Heimreise und machen ihren Fans Hoffnung für das anstehende Derby gegen die DEG und die Play Off Spiele.

Vorsichtiger Start

Im ersten Drittel begannen die Haie vorsichtig. Die Furcht sich durch einen Konter des Gegners aus dem Revier sich einen Rückstand einzufangen, war den Kölnern deutlich anzumerken. Doch dies dauert nur bis zur 14. Minute. Ex-NHL Star Jason Marshall knallte im Powerplay den Puck von der blauen Linie zur 1:0-Führung unter die Latte des Gehäuses des Duisburger Keepers. Nun war der Bann gebrochen! Nicht einmal vier Minuten später stand es 3:0 für die Haie und die Partie war praktisch entschieden.

Eine schlimme Szene auf dem Eis hatte zuvor, auch unter den Kölner Fans zu Entsetzen geführt. Duisburgs Füchse-Verteidiger Jean-Francois Fortin war beim Versuch den Kölner Raffaele Intranouvo zu checken, ohne Einwirkung seines Gegenspielers sehr unglücklich gegen die Bande geprallt. Intranouvo hatte sich geschickt zur Seite gedreht und Fortin war mangels „Puffer“ hart in der Bande „eingeschlagen“. Zwar versuchte Fortin noch aufzustehen, brach aber kurzzeitig Bewusstlos auf dem Eis zusammen. Der Spieler musste von Sanitätern mit einer Trage vom Eis gefahren und wurde sofort in ein Kölner Krankenhaus eingeliefert.

Fulminanter Start ins zweite Drittel

Im zweiten Abschnitt drehten die Hausherren in der Kölnarena noch weiter auf und erhöhten binnen 41 Sekunden auf 5:0. Mirko Lüdemann nutzte eine erneute Überzahl zum 4:0, dann gelang Bill Lindsay ein sehenswerter Treffer. Lindsay hatte sich gleich gegen drei Füchse die Scheibe zurückerobert, narrte dann auch noch Duisburgs Keeper Christian Rohde und schoss zum umjubelten 5:0 ein. Doch noch hatten die Haie nicht genug. Noch dreimal zappelte die Scheibe nach Toren von Sebastian Furchner (32.); Dave McLlwain (35.) und Philip Gogulla (38.) im Netz der Gäste und somit gingen die Kölner mit einem 8:0 in das letzte Drittel.

Happy Fans

So manchem Fan war die Erleichterung anzusehen und nicht wenige der 12.423 Zuschauer dachte bestimmt an den 2:11-Sieg der Haie beim ersten Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften in Duisburg. Nun, soweit sollte es diesmal nicht kommen! Die Männer um Dave McLlwain ließen es jetzt, sicher auch schon im Hinblick auf das Rheinische Derby am kommenden Freitag, sichtlich ruhiger angehen und verzichteten auf weitere Treffer. Doch auch in dieser Phase gelang den Gästen aus den Ruhrgebiet kein Treffer. Zu harmlos waren die Angriffe der Füchse, und selbst eine 90-Sekunden währende Fünf gegen Drei Überzahl konnte nicht zu einem Treffer genutzt werden – im Gegenteil. Die Kölner kamen auch in dieser Situation gefährlich vor das von Rohde gehütete Tor.

So stand am Ende die Null für Haie-Keeper Adam Hauser, der somit seinen vierten Shut-Out in Trikot der Kölner Haie erreichte. Hatten die Zuschauer ihre Spieler am letzten Spieltag noch gnadenlos ausgepfiffen, wurden sie heute bei der Ehrenrunde umjubelt und gefeiert.

Stimmen nach dem Spiel

Trainer Dieter Hegen (Füchse Duisburg): Gratulation der Haie zum hochverdienten Sieg. Wir konnten heute unsere zahlreichen Ausfälle an verletzten Spielern nicht kompensieren. Trotzdem darf man jetzt nicht jammern. Hätte Köln im letzten Drittel weiter so konsequent gespielt, wäre der Sieg für die Haie sicher noch deutlicher ausgefallen.

Trainer Doug Mason (Kölner Haie):
Meine Mannschaft hat sich meine Worte vor dem Spiel zu Herzen genommen und heute eine tadellose Leistung gezeigt. Besonders freue ich mich, dass es heute so viele verschiedene Torschützen gab und Adam Hauser einen Shut-Out erzielen konnte. Das gibt ihm und meiner Mannschaft sicherlich Selbstvertrauen, das wir nach dem letzten Spiel dringend nötig hatten.
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Beitrag von Lutti » 27.02.2007

hockeyweb.de:

Köln schlägt Duisburg 8:0 und qualifiziert sich für die Play-Offs

Die Kölner Haie haben sich drei Spieltage vor Ende der Vorrunde in der Deutschen Eishockey Liga mit einem 8:0 (3:0/5:0/0:0) Sieg über die Füchse Duisburg die Teilnahme an den Play-offs gesichert.

Ein Donnerwetter soll es am Samstag bei den Kölner Haien gegeben haben, nach der 2:3 Niederlage gegen Augsburg am Freitag waren sowohl Trainer Doug Mason als auch seine Vorgesetzten Rodion Pauels und Thomas Eichin nicht gut auf ihre Mannschaft zu sprechen, aus dem Wochenende mit zwei Heimspielen gegen die beiden Kellerkinder aus Augsburg und Duisburg hatte man sich die notwendigen Punkte versprochen, um die Teilnahme an den Play-offs definitiv zu sichern. Gegen Duisburg erwartete man nun eine bessere Einstellung des Teams, dem man vorwarf, gegen vermeintlich schwache Teams nicht mit dem angemessenen Einsatz ans Werk zu gehen.

Das Spiel begann allerdings mit einem Schrecken, von dem sich beide Teams erst einmal erholen mussten: In der 3. Spielminute knallte Duisburgs Verteidiger Jean-Francois Fortin so unglücklich in die Bande, dass er regungslos liegen blieb und mit Verdacht auf Schädelprellung ins Krankenhaus gebracht werden musste. In der 11. Minute schimpfte Richard Seeley mit Schiedsrichter Harald Deubert und holte sich eine zehnminütige Disziplinarstrafe ab, so dass Duisburg nur noch vier Verteidiger zur Verfügung hatte. Als dann auch noch Henrik Hölscher verletzt in die Kabine humpelte, war der ohnehin nicht große Widerstand der Gäste gebrochen. Köln zeigte die geforderte professionelle Einstellung und traf in der 14. Minute durch einen Schlagschuss von Jason Marshall, der so gewaltig war, dass Deubert den Videobeweis bemühen musste, weil die Scheibe nur in der Zeitlupe überhaupt zu sehen war. Eine Minute später standen gleich zwei Kölner völlig frei vor dem Duisburger Tor, Ralph Intranuovo hatte keine Mühe, den Puck zum 2:0 unterzubringen, Tino Boos ließ drei Minuten später den dritten Kölner Treffer folgen.

Die erste Torchance der Gäste durfte man 17 Sekunden vor der ersten Drittelsirene notieren.

Im zweiten Drittel durften die Kölner vorm Tor des Gegners nach Belieben schalten und walten, sie nutzten die Freiräume zu teilweise wunderschön heraus gespielten Toren. Mirko Lüdemann erzielte per Schlagschuss das 4:0, Bill Lindsay erhöhte 29 Sekunden später auf 5:0. In der 32. Minute fälschte Sebastian Furchner einen Schuss von Mats Trygg zum 6:0 ab, drei Minuten später schloss Dave McLlwain einen mit Ivan Ciernik über die gesamte Eisfläche gefahrenen Konter zum 7:0 ab. Als Philip Gogulla zwei Minuten vor Ende des zweiten Drittels ungehindert einen schönen Pass von Tino Boos zum 8:0 nutzte, flippte der bemitleidenswerte Duisburger Torhüter Christian Rohde aus und beschimpfte seine Vorderleute. Köln zeigte sich gnädig und schaltete im Schlussdrittel deutlich zurück, so blieb es beim 8:0.

Dieter Hegen: "Nach den drei Ausfällen konnten wir nicht mehr dagegen halten und es hätte noch schlimmer ausgehen können."

Doug Mason: "Wir haben heute die richtige Antwort auf das Spiel vom Freitag gegeben und unsere Fans begeistert. Es war gut fürs Selbstvertrauen, dass wir acht verschiedene Torschützen hatten und Adam Hauser zu Null gespielt hat."

Tore: 1:0 Marshall (14.), 2:0 Intranuovo (15.), 3:0 Boos (18.), 4:0 Lüdemann (25.), 5:0 Lindsay (26.), 6:0 Furchner (32.), 7:0 McLlwain (35.), 8:0 Gogulla (39.)

Strafminuten: Köln 10, Duisburg 12 + 10 Seeley

Zuschauer: 12.423
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Beitrag von Lutti » 27.02.2007

ev-duisburg.de:

Füchse mit drei Ausfällen in Köln chancenlos - Haie 8 : Füchse 0

Es waren gerade mal zwei Minuten gespielt, als Jean-Francois Fortin einige Schritte Anlauf nahm, um Ralph Intranouvo zu checken. Dieser hatte aber mitbekommen, wie unser Verteidiger auf ihn zukam. Gerade noch rechtzeitig konnte der Stürmer der Kölner Haie ausweichen, ehe Fortin sprichwörtlich vor eine Wand fuhr. Der Kanadier konnte nicht mehr bremsen, knallte mit voller Fahrt und Gesicht voran in die Bande. Als er zu Boden fiel, schlug er zusätzlich noch mit dem Hinterkopf auf, so dass seine Versuche sich aufzurichten erfolglos blieben. Jean Francois konnte sich nicht halten. Während er dann im Krankenhaus behandelt wurde mussten wir uns im drittletzten Spiel der Saison gegen die Haie geschlagen geben. "Er ist ja schon wieder bei uns, musste also nicht länger behandelt werden", gab Trainer Didi Hegen nach Spielende Entwarnung. Der anfängliche Hohn der 12 423 Zuschauer in der Kölnarena schwappte schnell in Besorgnis um, denn Fortin blieb fast zwei Minuten regungslos auf dem Eis liegen.

Erst im Krankenhaus kam er wieder zu klarem Bewusstsein, so dass die Befürchtungen einer Wirbelsäulenverletzung schnell ausgeschlossen waren. Die endgültige Diagnose: schwere Gehirnerschütterung und Nackenprellung. Für Jean-Francois Fortin ist die Saison wohl jetzt schon beendet.

Unser Verteidiger war aber nicht der einzige Ausfall im Team. Henrik Hölscher hatte nach einem Pferdekuss einen dicken Oberschenkel und Johan Forsander verdrehte sich bei einem Zweikampf an der Bande den Rücken. "Nach diesen drei schnellen Ausfällen hatten wir nicht viel entgegenzusetzen", musste auch unser Coach Didi Hegen die deutliche Überlegenheit der Gastgeber an diesem Tag neidlos anerkennen. Somit standen am Ende lediglich zwölf gesunde Füchse plus Keeper Christian Rohde auf dem Eis - und die hatten allesamt ihre Kräftereserven schon am Freitag beim bemerkenswerten 5: 4-Sieg über die Adler aus Mannheim verbraucht.

Christian Rohde war es gestern wieder einmal zu verdanken, dass die Haie ihre Wiedergutmachungs-Aktion wegen der 2: 3-Heimniederlage vom Freitag gegen Augsburg nicht zweistellig gestalteten. An den meisten Gegentoren hatte er keine Abwehrchance. Schiedsrichter Harald Deubert benötigte beim Führungstor durch Jason Marshall noch den Videobeweis, um endgültige Sicherheit über das 1:0 zu erlangen, doch dann gab es nur noch klare Torsituationen für die Kölner

Ob mit Jean-François Fortin, Henrik Hölscher und Johan Forsander drei weitere Leistungsträger schwer verletzt ausfallen werden wir im Laufe der Woche klären müssen.
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Beitrag von Lutti » 27.02.2007

nrz.de:

Nach der bösen Verletzung von Jean-Francois Fortin gingen die Füchse bei den Kölner Haien mit 0:8 unter.

Es waren gerade mal zwei Minuten gespielt, als Jean-Francois Fortin einige Schritte Anlauf nahm. Ralph Intranouvo hatte aber mitbekommen, wie der Verteidiger des EV Duisburg auf ihn zukam. Gerade noch rechtzeitig konnte der Stürmer der Kölner Haie ausweichen, ehe Fortin sprichwörtlich vor eine Wand fuhr. Der Kanadier konnte nicht mehr bremsen, knallte mit voller Fahrt und Gesicht voran in die Bande. Als er zu Boden gefallen war, wollte sich Fortin aufrichten. Doch der Defensivspieler der Füchse konnte sich nicht halten. Während Fortin im Krankenhaus behandelt wurde, fuhren die restlichen Spiele des EVD die Partie vor die Wand. Im drittletzten Saisonspiel der DEL gewannen die Haie locker und leicht mit 8:0 (3:0, 5:0, 0:0).

Dass sich Fortin mit diesem Zwischenfall die zahlreichen Gegentore ersparte, darf süffisant an dieser Stelle erwähnt werden. "Er ist ja schon wieder bei uns, musste also nicht länger behandelt werden", gab Trainer Didi Hegen nach Spielende Entwarnung. Der anfängliche Hohn der 12 423 Zuschauer in der Kölnarena schwappte auch schnell in Besorgnis um, denn Fortin blieb regungslos auf dem Eis liegen.

Nur zwölf gesunde Feldspieler auf dem Eis

Erst im Krankenhaus kam er wieder zu Bewusstsein, zügig wurden die Befürchtungen einer Wirbelsäulenverletzung ausgeschlossen. Die endgültige Diagnose: schwere Gehirnerschütterung und Nackenprellung. Für Jean-Francois Fortin ist die Saison schon jetzt beendet.

Der Verteidiger war aber nicht der einzige Ausfall im Team der Füchse. Henrik Hölscher hatte nach einem Pferdekuss einen dicken Oberschenkel, Johan Forsander verdrehte sich bei einem Zweikampf an der Bande den Rücken. "Nach drei schnellen Ausfällen hatten wir nicht viel entgegenzusetzen", musste Hegen die Überlegenheit der Gastgeber neidlos anerkennen. Somit standen am Ende lediglich zwölf gesunde Füchse plus Keeper Christian Rohde auf dem Eis - und die hatten allesamt ihre Kräftereserven schon am Freitag beim bemerkenswerten 5:4-Sieg über die Adler Mannheim verbraucht.

Christian Rohde war es gestern zu verdanken, dass die Haie ihre Wiedergutmachungs-Aktion wegen der 2:3-Heimniederlage vom Freitag gegen Augsburg nicht zweistellig gestalteten. An den meisten Gegentoren hatte er keine Abwehrchance, da zwischen Haien und Füchsen ein Unterschied von mehreren Klassen bestand. Schiedsrichter Harald Deubert benötigte beim Führungstor durch Jason Marshall noch den Videobeweis, um endgültige Sicherheit über das 1:0 zu erlangen, dann aber spielten die Kölner mit dem EVD Katz´ und Maus.

Tore: 1:0 (13:16) Marshall (Adams, Rudslätt/5-4), 2:0 (14:45) Intranuovo (Ciernik, McLlwain), 3:0 (17:30) Boos (Furchner, Ankert), 4:0 (25:31) Lüdemann (Intranuovo, Trygg/5-4), 5:0 (26:12) Lindsay (Marshall, Rudslätt), 6:0 (31:28) Furchner (Trygg, Gogulla), 7:0 (34:32) McLlwain (Intranuovo, Ciernik), 8:0 (38:00) Gogulla (Boos).

Strafen: Köln: 12. Duisburg: 12 + 10 (Seeley).

Zuschauer: 12 423.
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Beitrag von Lutti » 27.02.2007

waz.de:

EV Duisburg kommt in der Kölnarena mit 0:8 unter die Räder. Jean-François Fortin, Johan Forsander und Kapitän Henrik Hölscher schwer verletzt

Keine echte Chance hatte der EV Duisburg im letzten Aufeinandertreffen bei den Kölner Haien. Beim 0:8 in der Kölnarena verletzten sich zu allem Unglück auch noch mit Jean-François Fortin, Henrik Hölscher und Johan Forsander drei verbliebene Leistungsträger schwer und werden wohl in dieser Saison nicht mehr zum Einsatz kommen.

Den Gastgebern konnte man vom ersten Bully anmerklen, dass sie sich für die letzte Schlappe gegen den EVD möglichst schnell rehabilitieren wollten. So gingen sie mit großem Tempo in die Partie und erspielten sich schon nach knapp einer Minute eine dicke Chance durch McLlwain, dessen Schuss Christian Rohde aber parieren konnte. 130 Sekunden waren gerade einmal gespielt, da nahm das Unglück für das Team von Didi Hegen seinen Lauf. Ohne Einwirkung des Gegners knallte Jean-François Fortin mit dem Kopf frontal gegen die Bande und sackte anschließend auf dem Eis zusammen. Das Spiel wurde für mehrere Minuten unterbrochen, der Kanadier anschließend mit der Trage vom Eis gebracht und sofort ins Krankenhaus transportiert. Erste Diagnose: Schwere Gehirnerschütterung.

Von dem Schock sollten sich die Füchse nicht mehr erholen. Torwart Christian Rohde geriet immer mehr in den Blickpunkt. In der 13. Minute verhinderte er mit zwei Klasseparaden einen möglichen Rückstand, doch dann war auch er machtlos, als Kölns Raubein Marshall mit einem Schuss von der blauen Linie den Torreigen eröffnete. Bis zum Ende des Drittels hatten die Haie durch Intranuovo und Boos die Führung ausgebaut.

Im zweiten Drittel sollte es knüppeldick für das Team von Trainer Didi Hegen kommen. Kapitän Henrik Hölscher musste nach einem "Pferdekuss" schon passen, dann erwischte es auch noch Johan Forsander. Der Schwede knallte mit dem Rücken nach einem Sturz in die Bande und zog sich eine Adduktorenverletzung zu. Da waren es dann nur noch zwölf Feldspieler, die der Füchsecoach aufs Eis schicken konnte. Und die sollten jetzt gehörig unter die Räder kommen. Die Haie erzielten Tor um Tor. Christian Rohde vereitelte noch mit einigen Glanztaten eine deutlich höhere Führung der Gastgeber, am 0: 8-Zwischenstand nach 40. Minuten konnte aber auch er nichts ausrichten. Aufopferungsvoll wehrte sich der überschaubare Duisburger Rest gegen ein drohendes Desaster, die Mannschaft am Ende ihrer Kräfte konnte einem da nur noch Leid tun.

Im dritten Durchgang schalteten die Haie v or über 12000 Zuschauern zwei Gänge zurück. Torchancen ergaben sich jetzt nur noch selten, und wenn, wurden sie eine sichere Beute von Duisburgs Keeper. Am Endstand sollte sich aber nichts mehr ändern, die Kölner fuhren einen ungefährdeten 8: 0-Heimsieg gegen Didi Hegens arg gebeutelte Füchse ein.

Der Coach nahm die deutliche Niederlage seines Teams auch nicht übel. "Die Haie haben sich völlig verdient die drei Punkte geholt. Ohne die schnellen drei Ausfälle hatten wir keine Kraft mehr dagegen zuhalten. Wenn Köln im dritten Drittel noch mehr Gas gegeben hätte, wäre das Ergebnis noch höher ausgefallen." Auch Haiecoach Doug Mason stimmte zu. "Dieser Sieg war völlig verdient und wichtig, wir waren heute sehr konzentriert. Besonders nach den letzten Schlappen.""Ohne die drei Ausfälle hatten wir keine Kraft"

Kölner Haie - Füchse Duisburg 8:0 (3:0, 5:0, 0:0) Tore: 1:0 (13:16) Marshall (Adams/5:4 ÜZ), 2:0 (14:45) Intranuovo (Ciernik, McLlwain), 3:0 (17:30) Boos (Ankert, Furchner), 4:0 (25:31) Lüdemann (Trygg, Intranuovo/ 5:4 ÜZ), 5:0 (26:12) Lindsay (Marshall, Rudslätt), 6:0 (31:28) Furchner (Trygg, Gogulla), 7:0 (34:32) McLlwain (Intranuovo, Ciernik), 8:0 (38:00) Gogulla.
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