Hannover - Köln 1:3 (03.02.07)

Was der Blätterwald über die Haie spricht...

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Lutti
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Beitrag von Lutti » 04.02.2007

neuepresse.de:

Scorpions unterliegen Kölner Haien mit 1:3. Viele gute Chancen nicht genutzt.

Großartig gekämpft und doch verloren. Auch im vierten Spiel gegen die Haie gabs keinen Sieg. Die Scorpions verloren mit 1:3.

Vielleicht sollten die Scorpions künftig die Punkte mit der Post nach Köln schicken. Denn auf dem Eis ist gegen die Haie nichts zu holen. Dabei wars gestern ganz knapp. Umso unverständlicher nach Schluss die Reaktionen der Fans, die vereinzelt „Zach raus“ riefen und „außer Goc könnt ihr alle gehen“.

Dabei gings gut los: Blitzstart für die Scorpions. Bereits nach 47 Sekunden zappelte der Puck nach Schuss von Nikolaus Mondt im Netz der Haie. Danach war die Verunsicherung der Kölner nach zuletzt sieben Pleiten in acht Spielen deutlich zu spüren. Die Scorpions erhöhten den Druck, fingen an zu zaubern. Doch der Schuss ging nach hinten los. Erst häuften sich die Zeitstrafen für die Zachlinge, dann trafen die Kölner zum Ausgleich. Und das bei 5:4-Überzahlsituation der Scorpions. Kölns Neuzugang Raffael Intranuovo (18.) nahm einen Fehlpass auf, steuerte aufs Tor der Scorpions zu und überwand Alexander Jung mit einem Schlenzer.

Hatte Hans Zach nicht vor dem Spiel gefordert, 60 Minuten konzentriertes Eishockey zu spielen? Doch davon war über weite Strecken nicht viel zu sehen. Die Scorpions agierten umständlich. Anders die Kölner. Gradlinig über zwei, drei Stationen sorgten sie für Gefahr. Die Folge: In Überzahl besorgte David McLlwain 154 Sekunden nach Beginn des zweiten Drittels die Kölner Führung. Vergeblich warteten die 9105 Zuschauer auf eine Trotzreaktion. Stattdessen taten die Scorpions was fürs Strafkonto. Martin Hlinka und Eric Schneider kassierten Zehn-Minuten-Disziplinarstrafen.
Deutliche Steigerung der Scorpions dann im Schlussdrittel. Kämpferisch voll da, schossen sie aus allen Lagen und hatten mehrfach den Ausgleich auf dem Schläger.Bestes Beispiel: Eric Nickulas (53.) verfehlte bei 3:5-Unterzahl nur knapp das Tor. Doch Daniel Rudstätt (60.) sorgte für den endgültigen Knock-Out.

Schiedsrichter: Klau (Sümmern)
Zuschauer: 9105
Tore: 1:0 Mondt (00:47), 1:1 Intranuovo (17:33), 1:2 McLlwain (22:34) 1:3 Rudslätt (59:53)
Strafminuten: 22 + 10 Schneider und Hlinka / 22
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Anny
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Beitrag von Anny » 04.02.2007

Neue Presse vom 03.02.2007

Scorpions unterliegen Kölner Haien mit 1:3. Viele gute Chancen nicht genutzt.
Großartig gekämpft und doch verloren. Auch im vierten Spiel gegen die Haie gabs keinen Sieg. Die Scorpions verloren mit 1:3.
VON TIM BURCHARDT
HANNOVER. Vielleicht sollten die Scorpions künftig die Punkte mit der Post nach Köln schicken. Denn auf dem Eis ist gegen die Haie nichts zu holen. Dabei wars gestern ganz knapp. Umso unverständlicher nach Schluss die Reaktionen der Fans, die vereinzelt „Zach raus“ riefen und „außer Goc könnt ihr alle gehen“.
Dabei gings gut los: Blitzstart für die Scorpions. Bereits nach 47 Sekunden zappelte der Puck nach Schuss von Nikolaus Mondt im Netz der Haie. Danach war die Verunsicherung der Kölner nach zuletzt sieben Pleiten in acht Spielen deutlich zu spüren. Die Scorpions erhöhten den Druck, fingen an zu zaubern. Doch der Schuss ging nach hinten los. Erst häuften sich die Zeitstrafen für die Zachlinge, dann trafen die Kölner zum Ausgleich. Und das bei 5:4-Überzahlsituation der Scorpions. Kölns Neuzugang Raffael Intranuovo (18.) nahm einen Fehlpass auf, steuerte aufs Tor der Scorpions zu und überwand Alexander Jung mit einem Schlenzer.
Hatte Hans Zach nicht vor dem Spiel gefordert, 60 Minuten konzentriertes Eishockey zu spielen? Doch davon war über weite Strecken nicht viel zu sehen. Die Scorpions agierten umständlich. Anders die Kölner. Gradlinig über zwei, drei Stationen sorgten sie für Gefahr. Die Folge: In Überzahl besorgte David McLlwain 154 Sekunden nach Beginn des zweiten Drittels die Kölner Führung. Vergeblich warteten die 9105 Zuschauer auf eine Trotzreaktion. Stattdessen taten die Scorpions was fürs Strafkonto. Martin Hlinka und Eric Schneider kassierten Zehn-Minuten-Disziplinarstrafen.
Deutliche Steigerung der Scorpions dann im Schlussdrittel. Kämpferisch voll da, schossen sie aus allen Lagen und hatten mehrfach den Ausgleich auf dem Schläger.Bestes Beispiel: Eric Nickulas (53.) verfehlte bei 3:5-Unterzahl nur knapp das Tor. Doch Daniel Rudstätt (60.) sorgte für den endgültigen Knock-Out.

Schiedsrichter: Klau (Sümmern)
Zuschauer: 9105
Tore: 1:0 Mondt (00:47), 1:1 Intranuovo (17:33), 1:2 McLlwain (22:34) 1:3 Rudslätt (59:53)
Strafminuten: 22 + 10 Schneider und Hlinka / 22
www.hannover scorpions.de
22./23.03.2008 - 168:16 Spielminuten - Endstand 5 : 4 in 6. Verlängerung - Ich war dabHAI
Und ist die Wurst auch angebrannt - Hannover bleibt Indianerland

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