Zwischen den Spielen, Teil 21

Was der Blätterwald über die Haie spricht...

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Lutti
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Zwischen den Spielen, Teil 21

Beitrag von Lutti » 24.11.2006

express.de:

HAISSE LIEBE
Moritz Müller liebt Nadja, die Tochter von Boss Eichin


Seit Wochen hatte Haie-Stürmer Moritz Müller nach den Spielen nur ein Ziel: Ab in den VIP-Raum. Dort angekommen, suchten seine Augen die süße Nadja Talia Eichin, Tochter von Haie-Geschäftsführer Thomas Eichin. Und plötzlich hat es gefunkt. An seinem 20. Geburtstag schlendert Teenie-Schwarm Moritz verliebt mit Nadja durch den Saal: „Ja, wir sind ein Paar“, grinst er.

Haiße Liebe! Der Haie-Stürmer liebt die Tochter vom Boss. Thomas Eichin nimmt’s sportlich: „Tja, wo die Liebe hinfällt...“ Haie-Manager Rodion Pauels kann sich ein Lachen nicht verkneifen: „Moritz gehört ja nun zur Familie von unserem Chef. Muss ich Moritz jetzt etwa einen Zwölfjahres-vertrag anbieten?“ Eichin winkt nur ab - und schon steht seine Tochter bei ihm.

Höflich fragt sie, ob sie noch mit der Mannschaft in die Stadt gehen kann. Moritz feiert im Gonzales seinen Geburtstag. „Nichts großes, nur gemütlich beisammen sitzen und ein bisschen erzählen. Meine Geburtstagswünsche sind klar: Ich hoffe, dass die Schmetterlinge im Bauch lange anhalten“, sagt er und freut sich, dass Nadja mitgehen kann.

Im Kreis der Mannschaft wird die hübsche 17-Jährige begeistert aufgenommen. Kein Wunder, sie hat in den letzten Monaten richtig Karriere als Model und Schauspielerin gemacht. Ihr erster Kinofilm läuft im nächsten Jahr an, Werbespots für Coca-Cola waren vor der Fußball-WM ein Hit. Talent und Aussehen hat sie von Mama Julia (auch Model) geerbt. Komplettiert wird die hübsche Eichin-Familie von Laura Malou (14), ebenfalls Model.

Moritz im siebten Himmel - auch sportlich läuft es bestens. Beim 7:4 gegen Iserlohn vertritt er Urgestein Mirko Lüdemann in der Verteidigung. „Er hat seine Sache ganz gut gemacht“, lobt Trainer Doug Mason sein Geburtstagskind.

Im übernächsten Heimspiel (Donnerstag gegen Krefeld, Dienstag drauf gegen Iserlohn) soll Müller auch wieder im Sturm ran. Dann fiebert Nadja mit, drückt Moritz ganz fest die Daumen, damit es auch mit dem Toreschießen klappt. Kollege Ivan Ciernik fällt übrigens mit Muskelfaserriss zwei Wochen aus.
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Beitrag von Lutti » 24.11.2006

ksta.de:

Haie müssen auf Torjäger Ciernik verzichten

In der DEL-Zuschauertabelle liegt KEC mit Mannheim an der Spitze.
Köln - Nach 7:4.-Erfolg der Kölner Haie über Iserlohn gab es schlechte Nachrichten für den KEC. Der slowakische Haie-Stürmer Ivan Ciernik (29) zog sich beim Spiel am Sonntag eine Muskelverletzung im Oberschenkel zu, mindestens zwei Wochen muss Ciernik pausieren. Er ist der zweite Verletzte der Kölner neben Verteidiger Mirko Lüdemann, der ebenfalls an einer Muskelverletzung im Oberschenkel laboriert. Ansonsten herrscht beim KEC derzeit recht gute Stimmung. In den letzten vier Spielen haben die Kölner jeweils gepunktet - und auch mit den Zuschauerzahlen in der Kölnarena ist die Vereinsführung zufrieden. So sahen das Spiel gegen Iserlohn am Sonntag 12 501 Besucher, obwohl der 1. FC Köln zur gleichen Zeit spielte. „Und alle Zuschauer haben für ihre Karten bezahlt“, betont KEC-Geschäftsführer Thomas Eichin. „Freikartenaktionen gibt es bei uns höchstens zwei, drei Mal pro Saison.“ In der Zuschauertabelle der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) liegen die Haie allerdings mit einem Schnitt von 12 175 knapp hinter den Adlern Mannheim (12 179), die seit vergangenen Sommer in der neuen SAP-Arena spielen. „Es freut mich, dass auch andere Vereine viele Zuschauer haben. Das ist gut für Eishockey“, findet Eichin. Allergisch reagiert Eichin aber auf Vergleiche mit dem Handball-Bundesligisten VfL Gummersbach, der ebenfalls Heimspiele in der Kölnarena bestreitet und meist recht gute Zuschauerzahlen erzielt. Eichin: „Wenn wir so selten in der Kölnarena spielen würden, dann könnten wir locker 50 000 Karten pro Spiel verkaufen.“ 26 Heimspiele bestreiten die Haie allein in der DEL-Vorrunde in der Deutzer Arena.
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Beitrag von Lutti » 24.11.2006

hockeyweb.de:

Ivan Ciernik fällt gegen Krefeld aus

Die Kölner Haie müssen in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) wieder einmal auf die Helden der zweiten Reihe zurück greifen, denn nach Mirko Lüdemann fällt nun auch Ivan Ciernik für die kommenden Aufgaben aus. Der slowakische Torjäger leidet unter einem Muskelfaserriss im Oberschenkel und wird mindestens zwei Wochen lang nicht zur Verfügung stehen. Wer eine Saison über acht Monate und 52 Vorrundenspiele auf hohem Niveau absolvieren möchte, braucht einen großen Mannschaftskader. Die Ausfälle treffen Trainer Doug Mason hart, denn Lüdemann war im bisherigen Saisonverlauf einer der besten Spieler des Teams, Ciernik hatte gerade erst zu alter Torgefährlichkeit zurück gefunden. Nun müssen andere Spieler einspringen, Mason durfte seit Saisonbeginn schon reichlich experimentieren, da nur acht der zwanzig Stammspieler alle 23 Spiele bestreiten konnten. Am vergangenen Sonntag brachte er den 20jährigen Stürmer Moritz Müller als Ersatz für den Verteidiger Lüdemann und war sehr zufrieden. „Moritz hat gut gespielt, es ist gut zu wissen, dass ich ihn jederzeit hinten bringen kann, wenn Not am Mann ist.“

Glücklicherweise müssen die Haie derzeit nicht allzu oft spielen, am Donnerstag treten sie in der Kölnarena gegen die Krefeld Pinguine an (19.30 live bei Premiere) und haben dann bis Dienstag frei, wenn der Tabellenführer ERC Ingolstadt nach Köln reisen muss.

Vor den Krefeldern hat Doug Mason reichlich Respekt. „Wir werden wesentlich konstanter als zuletzt gegen Iserlohn spielen müssen, um die Krefelder zu schlagen. Sie haben drei starke Reihen, sind im Spiel Eins gegen Eins kaum zu bezwingen. Zuletzt haben sie viele Punkte gesammelt, das wird ein sehr schweres Spiel.“
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